Heya ist eine Stadt in China mit etwa 0 Einwohnern.

Ein Heya bezeichnet im professionellen japanischen Sumō (Osumō) einen Sportlerstall, d. h. eine Einheit aus Sportlern, Management und Angestellten. Die Heya dienen nicht nur dem Üben des Sports in den zugehörigen Trainingsräumen, sondern stellen kommunenähnliche Lebensgemeinschaften der ihnen angehörenden Ringer dar. Neben Sumōkämpfern (Rikishi) gehören den Heya noch Angehörige verwandter Berufsstände wie Gyōji (Ringrichter) und Tokoyama an. Die sportliche Leitung der Heya haben die sogenannten Oyakata („Älteste“), ehemalige Ringer, inne. Oyakata, die gleichzeitig Eigentümer des Heya sind – dies trifft nur für knapp die Hälfte zu – bezeichnet man auch als Shisho. Auch die Ehefrauen der jeweiligen Oyakata übernehmen als Okamisan traditionell organisatorische Aufgaben im Stall.
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